Forge of Empires

Forge of Empires ist das neue Aufbaubrowsergame aus dem Hause InnoGames, das schon für Browsergames wie Grepolis, oder die Stämme bekannt ist. Das Spiel steckt noch in der Open Beta Phase, dennoch werden schon weltweit dazu Lokalisierungen auf eigenen Servern angeboten. Bis zu 250.000 Spieler sollen sich bereits auf den Servern tummeln, ein Großteil davon aus Deutschland. Ziel des Spiels ist es dein Dorf durch die Zeitalter zu führen, angefangen in der Steinzeit, und daraus eine blühende Stadt werden zu lassen die den Kontinent beherscht. Dabei kann man unterschiedliche Technologien erforschen, seine Stadt durch verschiedenste Gebäude prägen und Ländereien erobern.

Der Einstieg in das kostenlose Browserspiel Forge of Empires ist denkbar einfach. Man wird Schritt für Schritt im Tutorial an die Hand genommen und alle wichtigen Funktionen erklärt. Auch im weiteren Spielverlauf stehen einem immer wieder Aufgabenquests zur Verfügung die die eigene Siedlung vorranbringen. Aber Vorsicht, manche Quests einpuppen sich auch als kleine Fallen, diese kann man aber getrost abbrechen, so dass man eine neue andere Aufgabe erhält. Die Grafik das Browsergames ist nett gestaltet und schafft für jedes Zeitalter eine ganz eigene Atmosphäre.

Als besonderes Feature werden Kämpfe nicht einfach im Hintergrund berechnet, sondern man kann diese selbst Einheitenweise in einer isometrischen Ansicht steuern. Allerdings stellt es gegen den Computergegner keine besonders große Herausforderungen an taktisches Geschickt oder strategische Planung dar. Die Ki im Kampf ist eher Dumm wie Brot und absolut vorraussehbar. Besonders gerne neigt sie dazu Kavalerieeinheiten in den Suizid zu schicken. Man kann sich aber auch gegen Spieler in PVP Kämpfen messen.

Alles in allem ein nettes Browsergame für Zwischendurch ohne wirkliche Anforderungen an Taktik oder Strategie. Ein klassisches Aufbauspiel eben. Auch ist Schade das man für jede Kleinigkeit klicken muss, im Zweifel zweimal. Seih es nur das der große Herrscher des Empires sich die Vase selbst aus dem Töpferladen holen muss. Automatisch im Hintergrund entwickelt sich die Stadt leider nicht weiter oder produziert Gegenstände, nur wenn man selbst online ist. Daher ist auch der Hauptnutzen der durch Geld erwerbbaren Diamenten sich die Wartezeit abzukürzen, oder alle Klicks auf einmal einzusparen.

Wer Interesse an dem Spiel gefunden hat und es gern einmal selber ausprobieren möchte, kann sich hier bei Forge of Empires kostenlos anmelden.

(Screenshots aus dem Spiel Forgeof Empires von Innogames)

Browsergame , , ,

Lord of Ultima

In großen Tönen wird das Browsergame Lord of Ultima beworben, sogar im Fernsehen. Grund genug es einmal anzutesten um zu sehen was wirklich in dem Free2Play Spiel steckt. Angesiedelt ist das Spiel von Electronic Arts im Ultima Unisversum. Die Ultima Spielreihe gilt als einer der Begründer des mittelalterlichen Fantasy Computer Rollenspiels. Doch leider kommt das Richtige Spielgefühl aus den Ultima Spielen nicht auf, Lord of Ultima ist vielmehr ein imperiales Aufbauspiel das einge Namen übernommen hat. Allerdings kann es im ersten Eindruck im Vergleich zu anderen Browsergames durchaus überzeugen. Auch wenn das Spielprinzip aus anderen Browsergames wie Travian usw bekannt ist, so ist die Umsetzung durchaus gelungen. So stehen einem 30 Gebäudetypen für seine Stadt zur Verfügung und 18 Einheitstypen, vom Berserker bis zum Hexenmeister und von der Balliste bis zur Kriegsgaleone ist für jede Taktik etwas dabei.

Ziel des Spiels ist es Lord of Ultima zu werden, dafür muss man einen Palast auf Stufe 80 bringen. Dies gelingt einem aber nur, wenn man oder die Allianz in der man ist jeweils einen Palast in der Nähe der acht Schreine besitzt. Diese Schreine, die frappierend an Stonehenge erinnern, repräsentieren die acht Tugenden von Ultima. Es geht also wieder einmal um den Aufbau seiner Städte um genug Ressourcen und Krieger für diese Aufgabe versammeln zu können. Dies gelingt sicher nicht ohne eine schlagkräftige Allianz.

Der Einstieg in das Spiel Lord of Ultima ist leicht. In einem Tutorial wird einem jeder Schritt erklärt und mit Belohungen bedacht die nötig sind um seine erste Stadt auszubauen. Die ersten Stufen eines jeden Gebäudes sind recht schnell gebaut und so hat man recht bald eine recht ansehnlich kleine Siedlung. Nach dem Tutorial stehen einem zahlreiche Quests zur Verfühgung die einem den Aufstieg und bestimmte Ziele belohnen. Meist in der Art erreiche ein Rathaus Stufe 7, erreiche eine Armeegröße von 200 oder töte 1000 Skelette. Die Skelette findet man zum Beispiel in Höhlen die auf der Karte verstreut sind und die einem offen stehen zum Plündern. So muss man sich nicht unbedingt mit gegnerischen Spielern anlegen, auch erscheinen größe Monster wie Drachen von denen man Artefakte erobern kann. Diese Artefakte liefern zum Beispiel einem eine gewisse Menge an Rohstoffen, oder verkürzen die Bauzeit.

Typisch für ein Free2Play Spiel ist allerdings auch ein Shop in dem man für Geld Zusatzitems für das Spiel erwerben kann. Lord of Ultima tut sich hier wohltuend hervor, da hier für den Gewohnheitsspieler kein wirklicher Zwang besteht sich diese zuzulegen. Spielt man um den Sieg mit und erreicht die Anzahl der Städte eine gewisse Größe kommt man aber vor allem um die Minister kaum herum. So gibt es einen Bauminister, Verteidigungsminister, Kriegsminister oder Handelsminister zu erwerben. Diese automatisieren die Verwaltung der Städte und sorgen dafür das diese, auch wenn man mal nicht on ist, weiter aufgewertet werden und neue Einheiten rekrutiert oder bei überlaufenden Lagern Resourcen umgewandelt oder gehandelt werden. Sie können einem viel Arbeit annehmen, aber sind gerade für den Afang nicht zwingend. Den Baumeister bekommt man übrigens auch als eine der Belohnungen für das tägliche Einloggen. Daneben kann man noch mehere Artefakte erwerben die vor allem Rohstoffe geben oder die Bauzeit verkürzen. Auch diese kann man entweder als Questbonus, Einlogbonus oder von Monstern erlangen. Besonders herrauszuheben ist ein Friedensartefakt aus dem Shop der einem gewisse Verschnaufpausen vor Angriffen verschafft. Es ist bei Lord of Ultima allerdings nicht so das man auch Nachts ständig am Rechner sein muss, damit nicht seine Lager von anderen Spielern ausgeräumt werden. Nacht erhalten Angreifer einen recht happigen 50% Malus und außerdem stehen einem viele Möglichkeiten der Verteidigung der eigenen Städte zur Verfügung, wie Fallen, Mauern oder Türmen, die es Angreifern besonders schwer machen.

Noch ein Tipp zum Abschluss, wer auf Stufe 8 daran denkt sich eine Burg zu bauen, sollte sich diesen Schritt genau überlegen. Denn nur Städte die eine Burg besitzen können von anderen Spielern erobert werden. So ist es nicht ratsam sich gleich in der ersten Stadt eine Burg zu bauen. Außerdem sollte die erste Burg nicht an einem Fluss, oder an der Küste liegen. Dies verhindert das man von Spielern angegriffen wird die man gar nicht auf dem Schirm hat, da sie mit Schiffen von einem ganz anderen Kontinent aus angreifen könnten.

Wer Intresse an Lord of Ultima bekommen hat, kann hier sich kostenlos bei dem Spiel anmelden: Lord of Ultima

(Screenshots aus dem Spiel Lord of Ultima von Electronic Arts)

Browsergame , , ,

Willkommen auf Wargames Online

Willkommen auf Wargames-Online.de, hier erfahrt ihr alles wissenswerte über die besten kostenlosen Online Wargames im Netz. Ob als Free2Play MMOAG ( massively multiplayer online action game),  oder aber als kostenloses Browsergame. Ob historische, moderne oder futuristische Kriegsführung. Hier entdeckt ihr nicht nur die neusten Spiele, sondern auch ausführliche Guides, Gameplay Videos und Tipps zu lohnenden Aktionen. Die Spiele die hier vorgestellt werden, sind selbstverständlich eigenhändig getestet und schildern die erlebten Spielerfahrungen. Auch speisen sich die Guides vor allem aus den eigenen Erfahrungen des Autors von Wargames Online. Erfahrt so wie ihr ohne Einsatz von Geld, oder nur mit geringen Kosten möglichst weit in den Spielen kommt und zu erfolgreichen Feldherren, Kommandanten oder Kämpfern und erlebt packende Schlachten.

Was bedeuted Free2Play?

Free2Play bezeichnet eine nun auch immer öfter bei ausgefallenen Spielen angewandte Nutzerform. Der Spieler muss kein Geld für den Erwerb des Spiels zahlen. Die Nutzung ist völlig kostenlos, dafür gibt es aber zusätzliche Boni,  Spielmoden oder Zusatzitems die je nach Bedarf für Geld erworben werden können. Besten Beispiel für ein umfangreiches Free2Play Spiel ist World of Tanks. Bei Browsergames hat sich diese Spielform schon lange durchgesetzt. Die meisten Spiele sind aber für den Casualgamer durchaus völlig ohne Kosten gut spielbar.

Zum Autor

Zu mir selbst, ich bin seit über 10 Jahren leidenschaftlicher Online und Offline Gamer, ob nun MMORPGs, Action, Simulation oder Strategie Spiele.  Für diesen Blog werde ich mich aber allein auf Online Wargames beschränken, ob als Strategie oder Action Variante.

Wargames Online